Archiv der Kategorie: Netzwerk Wissenschaft

Einladung zur CEBIT im Juni

In den letzten Tagen lag eine personalisierte Einladung zur CEBIT18 in Hannover in meinem Briefkasten. Zentraler Titel der diesjährigen Messe/ Show: Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung.

Und siehe da, die Hauptthemen scheinen wie von meinem Blog-Menü kopiert:

Artificial Intelligence (=Künstliche Intelligenz/KI)
Security (=Sicherheit)
Blockchain
VR/AR (=Virual Reality/ Augmented Reality) und Drohnen
Humanoid Robots (=Robotik)
5G (=neue Mobilfunktechnik) und Iot (=Internet of Things/ Internet der Dinge/ alles wird vernetzt)
Future Mobility (=Mobilität der Zukunft)

Na, dann scheine ich mit meiner Themenwahl für den Blog nicht so ganz falsch zu liegen. :-))

CEBIT18

(Leonardo)

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Neurowissenschaft trifft Netzwerkwissenschaft

Zwischen den  bisher relativ getrennt laufenden Wissenschaftsgebieten  Netzwerk-wisssenschaft und Neurowissenschaft öffnen sich die trennenden Wände und gemeinsame Konvents bauen Brücken.

Mit Brainhack Networks findet im Sommer 2018 „The first international hackathon on complex brain networks“ in Paris statt. Zielgruppen sind Vertreter der Network Science und Vertreter der Neurologie, die sich zum Gedankenaustausch treffen sollen.

Ich beobachte seit langem die grundlegende neue Wissenschaft des 21. Jahrhunderts Network Science, dessen massgeblichster Forscher Albert-László Barabasi ist.
Auch hatte ich stets die Erwartung gehegt, dass sich viele Wissenschaftszweige, ob Medizin, Soziologie, IT usw. bewußt werden, dass Network Science im Grunde Basiswissenschaft für ihre Gebiete ist und die Erkenntnisse daraus unmittelbaren Einfluss auf ihre Themen und Problemstellungen haben. Dies scheint sich nun zu realisieren.

Wie universell einsetzbar die Methodik der Netzwerkwissenschaft ist, bezeugt auch ein jüngst im renommierten Magazin Science erschienener Artikel „Science of Science„.  Eine Reihe von Network Science Wissenschaftlern (u.a. auch Barabasi) untersuchten die Komplexität von Wissenschaft.
Man kann Wissenschaft als wachsendes und sich verbreiterndes Netzwerk von Ideen, Forschern und Dokumentationen ansehen. Die Wissenschaft von der Wissenschaft (science of science) sucht nun nach universellen und gebietsspezifischen  Gesetzmäßigkeiten, die Struktur und Dynamik der Wissenschaften begründen. Erkenntnisse daraus könnten zur Optimierung des „Wissenschaftsbetriebes“ führen und auch zur Vermeidung von Fehlentwicklungen.

(Leonrado)

Mit Human Connection zur besseren Welt!

Hier ist sie: die Idee, wie man Menschen zusammenführt, um sie stark zu machen und hinzuführen zu den möglichen Aktionen für jedermann, um die Welt ein klein wenig zu verbessern. Hier wächst eine Gemeinschaft heran, die soziale Bindungen, soziales Vernetzen ermöglicht und mit ihren Angeboten alle Teilnehmer zu positiven Aktivisten werden lässt. Hier taucht ein junges, frisches soziales Portal auf, das endlich den dominanten, kommerziell ausgerichteten und machtgierigen Internetriesen des Silicon Valley etwas entgegensetzt. Endlich zeigen sich junge Leute, die nicht länger passiv und resignativ auf die großen Problementwicklungen unserer Welt schauen, sondern mit der Hoffnung unterwegs sind, dass die Mehrheit der Weltbevölkerungan an eine positive Zukunft glaubt, und dass diese auch zu gestalten ist.

Mit HUMAN CONNECTION entsteht ein Facebook der anderen Art, das die Welt verändern wird!

Ich muss gestehen, selten hat mich eine Idee, ein Konzept so begeistert und eingenommen wie Human Connection. Dennis Hack, ein junger schwäbischer Mittelstandsunternehmer (Trampolinhersteller „Eurotramp“ in Weilheim / Teck in Baden Württemberg) „bastelte“ parallel zu seiner Unternehmungsführungsfunktion seit 2012 an der Umsetzung seiner „Weltverbesserungsidee“. Aller Anfang ist schwer wie schon Steve Jobs oder Marc Zuckerberg in ihren „Garagen“ erfahren mussten.
Doch mittlerweile zeigt sich Human Connection ausgereift und schickt sich an, als Plattform die Internetwelt, besser gesagt die Menschen zu erobern, und aus der Bastelei wächst tatsächlich etwas heran, was Mut macht und Wege aufzeigt, wie wir doch noch die Kurve kriegen und das Erbe für unsere Kinder und Enkel gemeinsam wieder lebenswerter werden lassen! Ein Licht in der Dämmerung unserer Zeit.

Lassen Sie sich durch die Seite selbst inspirieren und begeistern, schauen Sie sich einige der Videos an.

Wer detailliertere Hintergrundinformationen haben möchte, dem lege ich ans Herz, sich Zeit zu nehmen und sich das eineinhalbstündige Interview mit Dennis Hack, geführt von dem Journalisten Ken Jebsen, anzusehen. Die investierte Zeit lohnt sehr!

KenFM im Gespräch mit: Dennis Hack (Human Connection) – DIE MACHER (2)

 

Endlich ein Lichtblick in einer Zeit der Dauer-Negativ-Schlagzeilen! Human Connection wird sich zu einem großen Thema entwickeln, da bin ich sicher.

(Leonardo)

 

 

Blockchain-Technik im Einsatz bei der Auto-Industrie

Die Digitalisierung schreitet in der Auto-Industrie munter fort. Bei Porsche nimmt diese Entwicklung Tempo auf. Dabei kommt – wie das Handelsblatt am 25.2. berichtete auch die Blockchain-Technik zum Einsatz. Porsche kooperiert dabei mit dem Berliner Start-Up XAIN.

Hier wird auch deutlich, wie breitflächig die Blockchain-Systematik einsetzbar ist, auch außerhalb des Finanzbereiches, den Kryptowährungen.

Mehr Lesen? Handelsblatt

Leonardo

Zwei Monate Schachnovellen Blog

Eigentlich wollte ich im neuen Jahr 2018 meine Beiträge in diesem Blog „Endspiel„, alles zu unserer „Schönen neuen Welt„, ausgeglichener gestalten und vermehrt Ausschau halten nach positiven, erfreulichen Entwicklungen in unserer Zeit. Allein schon, um das Lesen zum Vergnügen zu machen und nicht den steigenden Pessimismus oder aufkommende Ängste von vielen zu verstärken. Allein, der Januar hat gezeigt, dass das Verhältnis von berichtenswerten guten zu bösen Nachrichten doch stark zu den negativen tendiert. Es ist schwierig positive zu finden und herauszufiltern. Ich werde mich dennoch bemühen. Zur optischen Unterscheidung werde ich den ersten Absatz positiver Beiträge in grüner Schrift setzen und negativer in roter. Dann kann jeder nach seinem Gusto seine Auswahl treffen.

Wirklich erfreulich startete mein 2. Blog Schachnovellenreise. Wer dieses Projekt noch nicht kennt oder auf dem Blog gelesen hat, hier eine kleine Zusammenfassung:

Zum 75-jährigen Jubiläum der Ersterscheinung der Schachnovelle von Stefan Zweig habe ich im Dezember 2017 ein besonderes Projekt gestartet. Ich schickte eine aktuelle Buch-Ausgabe des Insel-Verlages auf eine Solo-Reise um die Welt. Es soll seinen Weg finden von Zweig-Freund zu Zweig-Freund in vorbestimmten Orten. Der Reiseplan sieht die Orte vor, in denen Zweig lebte und wirkte: Wien, Berlin, Zürich, Salzburg, London, Bath, Petropolis in Brasilien. Anschließend sollen die Orte, an denen die Schachnovelle erstmals erschien, von dem Buch „bereist“ werden, also Rio de Janeiro, Buenos Aires, Stockholm und New York. Letztes Ziel soll Professor Randolph Klawiter, der Zweig-Bibliograph, in South Bend in den USA, sein, und anschließend soll es in der Zweig-Sammlung der State University of New York at Fredonia verbleiben.
Drei Stationen wurden mittlerweile schon „geschafft“. Zur Zeit befindet sich das Buch bei Hildemar Holl, dem Präsidenten der Internationalen Stefan Zweig Gesellschaft in Salzburg.
Wer das Buch auf seiner Reise „begleiten“ möchte, kann auf dem eigens für dieses außergewöhnliche Projekt, einer Hommage an Stefan Zweig, erstellten Web Blog online mitreisen:
Es gab auch bereits einige Reaktionen in der interessierten Öffentlichkeit, so z.B. bei der Pirckheimer Gesellschaft (Blogbeitrag vom 31.1.18).
Die „Mitspieler“ haben Freude an diesem „bibliophilen Spiel“ und begannen, das Buch mit Notizen, Zeichnungen, Beilagen, Autographen anzureichern. Da entsteht ein Unikat der besonderen Art. Stefan Zweig hätte seine Freude daran. Es entsteht ein neues Netz von Zweigfreunden und auch von Schachfreunden, ermöglicht durch die neuen Kommunikationsformen unserer Zeit. Virtuelle Welt wird verbunden mit der realen Wert. Bindemittel ist dieses großartige letzte Werk von Stefan Zweig. Auch ich habe bereits in diesen Startmonaten neue Bekanntschaften gemacht und meinen Blick auf die Schachnovelle geweitet. Gleichgesinnte nehmen Beziehung zueinander auf und stärken das unsichtbare Netz.
(Leonardo)

Ein gutes und spannendes Neues Jahr 2018 allen Interessierten an der „Schönen Neuen Welt“!

Leonardo: Ich wünsche allen Lesern und Freunden des Blogs Endspiel: Filter Lesung herzlich ein gutes Neues Jahr 2018 mit vielen neuen Erkenntnissen, Wunscherfüllungen und abwechslungsreichen Momenten!

Ich werde meine Blogthemen weiterführen mit geänderten Akzentuierungen aufgrund der Erfahrungen aus 2017. So möchte ich zum Beispiel vermehrt Nachrichten mit positiven Inhalten/ Wirkungen aufgreifen, um steigenden Ängsten im Zusammenhang mit dem Wandel unserer Welt zu begegnen und um zu zeigen, dass die Schöne Neue Welt durchaus sich zu einer schönen, wunderbaren Welt wandeln kann.
Auch sollen die literarischen Begleitthemen mehr Raum finden -wie ja auch ursprünglich geplant.

In der Vorausschau auf 2018 sehe ich im Moment zwei Schwerpunkte, die uns die größten und disruptivsten Wandlungen im neuen Jahr bringen werden:

  1. Die Weiterentwicklung der künstlichen Intelligenz mit all ihren Facetten.
    Eine ähnliche Voraussage machen viele Magazine und Publikationen, u.a. zum Beispiel auch Spektrum der Wissenschaft, das in ihrer aktuellen Januarausgabe von 2018 titelt: „Triumph der KI- Wie neuronale Netze die künstliche Intelligenz revolutionieren.
  2. Stichwort BLOCKCHAIN: die „Neuorganisation“ aller Internetvorgänge und auch unserer Offline-Welt verspricht eine Renovierung zum Guten, Sicheren, zur Rückgewinnung verlorenen Vertrauens, zum völligen Wandel unserer bekannten Welt. Bisher hatte ich das Thema auf meinem Blog sträflich vernachlässigt, bis ich durch die Schlagzeilen über Bitcoin und den sagenhaften Aufstieg der vielen neuen, virtuellen Währungsysteme auf diese revolutionären Wandlungen durch die  dahinter stehende Blockchainsystematik aufmerksam wurde. Zugegeben, ich habe auch noch nicht alle Details, Hintergründe und möglichen Auswirkungen durchdrungen/ verstanden, aber dass da etwas Großes, Umwälzendes auf uns zurollt, ist mehr als zu spüren und gehört unbedingt zu den Themen der „Schönen Neuen Welt“. Werde daher einen eigenen Blog-Menuepunkt einführen.
    Das Technik-Magazin „t3n widmet in ihrer aktuellen Ausgabe ihre Titelstory dem Thema Bitcoin und Blockchain: „Neuer Flow für unsere Wirtschaft: Die goldene Ara der BLOCKCHAIN hat begonnen.

Es bedarf sicher keiner großen Weissagungskraft: KI und BLOCKCHAIN werden dominierende Themen in 2018 auf meinem Blog  über die Schöne Neue Welt werden.

 

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2018 wird noch umwälzender als 2017!

Leonardo

Google zum Zweiten: Googles Sprachenübersetzer wird immer perfekter

Die KI (künstliche Intelligenz) von Googles Übersetzungsdienst lernt und verbessert seine Sprachen selbst. Dahinter steht ein neuronales Netz und Tiefes Lernen. 103 Sprachpaare werden beherrscht. Die Übersetzungsqualität und -geschwindigkeit steigt von Tag zu Tag. Die erweiterten Anwendungsmöglichkeiten sind enorm und fließen in unseren Alltag ein. So lässt sich z. B. ein Telefongespräch zwischen einem deutsch sprechenden und einem chinesischen Partner life und nahezu verzögerungsfrei übersetzen. Ganze websites können sekundenschnell in jede dieser Sprachen übersetzt werden. Für WordPress Blogs gibt es ein verfügbares, leicht integrierbares Widget (= kleine Hilfsprogramme, die spezielle Interaktionen ermöglichen), das den Google Translater für den Web Blog bereitstellt. Mit einem Knopfdruck kann der Leser den kompletten Blogtext in seine Wunschsprache übersetzen lassen. Welch ein wunderbarer Fortschritt gegenüber der früheren notwendigen Mühe, um Webseiten mehrsprachig anzubieten. Ich habe dieses Widget hier auf meinem Filter Lesungs Blog eingebaut. Der Leser möge es gerne testen.

Mit wachsender Übersetzungskunst der KI wächst auch das „Verstehen“ des Inhaltes! Und noch was Kribbelndes haben die Google Entwickler verlautbart: sie vermuten, ihr Übersetzungssystem entwickelt intern eine eigene Universalsprache zur Effizienzsteigerung der multilingualen Übersetzungen.

Mehr lesen? Heise online

Erfreulicherweise zeigen sich selbstbewusste europäische Start-ups, die den Übersetzer-Giganten Google und Microsoft durchaus eine Wettbewerbs-Stirn bieten wollen, so ein Kölner Unternehmen mit DeepL.

Siehe Technology Review und DeepL

Leonardo